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Anwaltskanzlei Klein Ansbach, Kanzlei für Arbeitsrecht, Baurecht, Erbrecht und Mietrecht

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Wir sind seit vielen Jahren für Sie spezialisiert auf die Rechtsgebiete:

  • Arbeitsrecht, Rechtsanwalt Arbeitsrecht, Arbeitsrecht Ansbach, Arbeitsvertrag, Kündigung, Arbeitnehmer

    Arbeitsrecht

  • Baurecht, Anwalt Baurecht, Baurecht Ansbach, Bauvertrag, baumängel, Bauträger, Bauprozess

    Baurecht

  • Erbrecht, Anwalt Erbrecht, Anwalt Erbrecht Ansbach, Testament, erben

    Erbrecht

  • Mietrecht, Mietvertrag, Vermieter, Mieter, Anwalt Mietrecht Ansbach, Fachanwalt Mietrecht, Kündigung, Mietrückstände

    Mietrecht

Auf diesen Rechtsgebieten steht Ihnen Rechtsanwalt Martin Klein mit seinem Team als erfahrener Berater gerne zur Seite.

Kanzlei für Arbeitsrecht, Baurecht, Erbrecht und Mietrecht

Unsere Kanzlei ist seit vielen Jahren für Sie spezialisiert auf die Rechtsgebiete:

Auf diesen Rechtsgebieten steht Ihnen Rechtsanwalt Martin Klein mit seinem Team als erfahrener Berater zur Seite.

Unser Konzept

Qualifizierte rechtliche Beratung und Vertretung aufgrund Spezialisierung und Erfahrung

Wir haben uns für Sie spezialisiert auf die Rechtsgebiete:

Arbeitsrecht, Erbrecht, Baurecht und Mietrecht

Um für Sie in oben genannten Rechtsgebieten auf hohem Niveau arbeiten zu können, steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Martin Klein mit mehr als 25jähriger Berufserfahrung mit seinem hochqualifizierten und erfahrenen Team gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 0981-9725980

Darüber hinaus werden wir unterstützt von einer Reihe kompetenter und engagierter Kooperationspartner.

Einen Überblick über unsere Kooperationspartner erhalten Sie mit diesem Link

besprechungsraum anwaltskanzlei klein ansbach

"Das wahre Geheimnis des Erfolgs ist die Begeisterung"
(Walter Percy Chrysler)

Mehr Informationen zu den Kanzleischwerpunkten

Wir bieten Ihnen kompetente rechtliche Beratung und Vertretung aufgrund unserer langjährigen Spezialisierung und Erfahrung

Teambild Nov 2019

Wir haben uns für Sie spezialisiert auf die Rechtsgebiete:

Arbeitsrecht, Erbrecht, Baurecht und Mietrecht

Um für Sie in diesen Bereichen auf hohem Niveau arbeiten zu können, steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Martin Klein mit  mehr als 25jähriger Berufserfahrung mit seinem hochqualifizierten und erfahrenen Team gerne zur Verfügung.

Darüber hinaus werden wir unterstützt von einer Reihe kompetenter und engagierter Kooperationspartner.

Trotz Corona und Ausgangsbeschränkungen sind wir weiterhin für Sie erreichbar. Mandantentermine in der Kanzlei sind zwar derzeit nicht möglich, aber senden Sie uns einfach eine mail mit Ihrem rechtlichen Anliegen oder rufen Sie uns an. Die meisten Fragen und Fälle lassen sich auch auf diese Weise erledigen

Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 0981/972598-0

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Besprechungsraum Rechtsanwälte Ansbach, Arbeitsrecht, Baurecht, erbrecht, Mietrecht, Fachanwalt, Anwalt, Ansbach

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Um für Sie in diesen Bereichen auf hohem Niveau arbeiten zu können, steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Martin Klein mit  mehr als 25jähriger Berufserfahrung mit seinem hochqualifizierten und erfahrenen Team gerne zur Verfügung.

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Neuester Artikel:

Wohnungseigentumsrecht: WEG-Reform rückt näher

Seit geraumer Zeit ist die dringend erforderliche Reform des Wohnungseigentumsrechts im Bundestag sowie in parlamentarischen Ausschüsse in der Diskussion.

Nachdem ursprünglich erhebliche Kontroversen bestanden, hat man sich zwischenzeitlich auf wesentliche Punkte einigen können.

Danach soll die Reform voraussichtlich zum 01.11.2020 mit folgendem Inhalt in Kraft treten:

  1. Erleichterung in der Beschlussfassung: Bislang war er erforderlich, dass so genannte Umlaufbeschlüsse in Schriftform, das heißt mit bedrucktem Papier von Wohnungseigentümer zu Wohnungseigentümer zum Zwecke der Unterschrift gereicht werden. Künftig soll auch die Möglichkeit bestehen mit elektronischen Kommunikationsmitteln wie E-Mail, Internetplattformen und dergleichen zu arbeiten um effektiver einen Umlaufbeschuss fassen zu können.
  2. Erleichterung der Arbeit und Erweiterung der Befugnisse des Wohnungseigentumsverwalters: So soll der Verwalter der Wohnungseigentümergemeinschaft künftig in eigener Entscheidungsverantwortung Maßnahmen treffen können, die nicht zwingend von der Wohnungseigentümergemeinschaft beschlossen werden müssen. Hier soll der Verwalter einen gewissen Ermessensspielraum bei der Anwendung dieses Kriteriums haben. Des Weiteren soll die Vertretungsbefugnis des Verwalters gegenüber Außenstehenden Dritten erweitert werden.
  3. Vereinfachung baulicher Maßnahmen: Hier sollen insbesondere künftig Beschlusserleichterungen gegeben sein, so etwa sollen bauliche Veränderungen und Modernisierungen mit einfacher Mehrheit beschlossen werden können, wohin gegen bislang die Zustimmung aller Wohnungseigentümer erforderlich war.
  4. Um die Qualität der Wohnungseigentumsverwaltung allgemein zu sichern bzw. zu steigern, hat künftig jeder Wohnungseigentümer das Recht, vom Verwalter einen Sachkundenachweis einzufordern, der eine entsprechende erfolgreiche Prüfung bei der IHK voraussetzt. Ebenso bestehen für Verwalter entsprechende Fortbildungspflichten.
  5. Des Weiteren soll jeder Wohnungseigentümer einen gesetzlich geregelten Anspruch auf Einsicht in sämtliche von der Verwaltung geführten Unterlagen haben.

Einige weitere Punkte sind noch in der Diskussion, hierüber wird bei Gelegenheit noch gesondert  informiert werden.

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Wohnungseigentumsrecht: WEG-Reform rückt näher

Seit geraumer Zeit ist die dringend erforderliche Reform des Wohnungseigentumsrechts im Bundestag sowie in parlamentarischen Ausschüsse in der Diskussion.

Nachdem ursprünglich erhebliche Kontroversen bestanden, hat man sich zwischenzeitlich auf wesentliche Punkte einigen können.

Danach soll die Reform voraussichtlich zum 01.11.2020 mit folgendem Inhalt in Kraft treten:

  1. Erleichterung in der Beschlussfassung: Bislang war er erforderlich, dass so genannte Umlaufbeschlüsse in Schriftform, das heißt mit bedrucktem Papier von Wohnungseigentümer zu Wohnungseigentümer zum Zwecke der Unterschrift gereicht werden. Künftig soll auch die Möglichkeit bestehen mit elektronischen Kommunikationsmitteln wie E-Mail, Internetplattformen und dergleichen zu arbeiten um effektiver einen Umlaufbeschuss fassen zu können.
  2. Erleichterung der Arbeit und Erweiterung der Befugnisse des Wohnungseigentumsverwalters: So soll der Verwalter der Wohnungseigentümergemeinschaft künftig in eigener Entscheidungsverantwortung Maßnahmen treffen können, die nicht zwingend von der Wohnungseigentümergemeinschaft beschlossen werden müssen. Hier soll der Verwalter einen gewissen Ermessensspielraum bei der Anwendung dieses Kriteriums haben. Des Weiteren soll die Vertretungsbefugnis des Verwalters gegenüber Außenstehenden Dritten erweitert werden.
  3. Vereinfachung baulicher Maßnahmen: Hier sollen insbesondere künftig Beschlusserleichterungen gegeben sein, so etwa sollen bauliche Veränderungen und Modernisierungen mit einfacher Mehrheit beschlossen werden können, wohin gegen bislang die Zustimmung aller Wohnungseigentümer erforderlich war.
  4. Um die Qualität der Wohnungseigentumsverwaltung allgemein zu sichern bzw. zu steigern, hat künftig jeder Wohnungseigentümer das Recht, vom Verwalter einen Sachkundenachweis einzufordern, der eine entsprechende erfolgreiche Prüfung bei der IHK voraussetzt. Ebenso bestehen für Verwalter entsprechende Fortbildungspflichten.
  5. Des Weiteren soll jeder Wohnungseigentümer einen gesetzlich geregelten Anspruch auf Einsicht in sämtliche von der Verwaltung geführten Unterlagen haben.

Einige weitere Punkte sind noch in der Diskussion, hierüber wird bei Gelegenheit noch gesondert  informiert werden.

Anwaltskanzlei Klein Ansbach

Kontakt

Anwaltskanzlei Klein
Rosenbadstr. 7
91522 Ansbach

Telefon: 0981/972598-0
Fax: 0981/972598-11
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